Meinl: Einfache Rechnung zeigt Unrichtigkeit der Vorwürfe =
Wien (OTS) - Zur angeblichen Schadenshöhe von 6,4 Milliarden Euro für Meinl European Land verweist die Meinl Bank auf eine einfache Rechnung, die die Absurdität der Vorwürfe gegen Julius Meinl drastisch aufzeigt: Teilt man den angeblichen Schaden von 6,4 Milliarden Euro durch die Anzahl der Zertifikate von MEL (nunmehr Atrium), nämlich 212 Millionen, so wäre pro Zertifikat ein Schaden von 30 Euro entstanden. Tatsächlich lag der höchste Kurs von MEL jedoch bei 21,40 Euro. Das allein belegt mehr als deutlich die Unrichtigkeit der Vorwürfe. Dabei ist noch gar nicht berücksichigt, dass jeder Zertifikatsinhaber von Atrium nach wie vor an einem gesunden Unternehmen mit 1,25 Milliarden Euro Cash und Immobilien im Wert von 2,5 Milliarden Euro beteiligt ist. Dazu Meinl Bank-Vorstand Peter Weinzierl: "Es ist erstaunlich, dass so offensichtlich falsche Vorwuerfe veroeffentlicht werden, ohne dass sie irgendjemand hinterfragt. Das zeigt, welche Ausmasse die Vorverurteilung in dieser Causa bereits angenommen hat."OTS0041 2009-04-26/12:53