Meinl Bank AG
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Unsere Philosophie:

Die Meinl Bank hat sich als hochspezialisiertes Dienstleistungsunternehmen für Institutionelle Anleger weit über unser Land hinaus etabliert.

Unser Ansatz ist es, High Class Produkte zu schaffen, die direkt auf die Anforderungen der professionellen Anleger ausgerichtet sind.
Analyse und Vertrauen beherrschen neben Können unsere Kundenbeziehungen. Das Team der institutionellen Kundenbetreuer schafft daher direkt und am Investor jenen Mehrwert, den dieser wiederum seinen Kunden als Marktvorsprung weitergeben kann.
Tagtäglich beschäftigen wir uns mit Dingen wie dem Handel mit Anleihen und Fonds, der Emission von strukturierten Produkten, Financial Engineering oder mit Hedge-Produkten.

Komplexe Märkte – einfache Lösungen. Unter diesem Ziel erarbeiten und handeln wir strukturierte Produkte um relative Value aus den verschiedensten Bereichen der internationalen Märkte zu verbriefen. Mit unserem Financial Engineering Team und der gesamten Sales Gruppe, schaffen wir auch in bisher illiquiden Bereichen des Marktes die von institutionellen Kunden benötigte Liquidität. Klassische Produkte wie Anleihenhandel, Fonds, aber auch Garantieprodukte im traditionellen sowie im alternativen Investmentbereich runden die Produktpalette ab.

Unser Mid Office kümmert sich um die für Institutionelle Kunden wichtigen Belange im Bereich Geld/Papier Transfer, die über normale Back Office Tätigkeiten weit hinausgehen.

In allen Fragen der Institutionellen Vermögensverwaltung wollen wir Ihr richtiger Ansprechpartner sein.

Unser erfahrenes Team freut sich, Sie als Kunde von unserem Leistungsspektrum überzeugen zu dürfen.

Meinl: Einfache Rechnung zeigt Unrichtigkeit der Vorwürfe =

Wien (OTS) - Zur angeblichen Schadenshöhe von 6,4 Milliarden Euro für Meinl European Land verweist die Meinl Bank auf eine einfache Rechnung, die die Absurdität der Vorwürfe gegen Julius Meinl drastisch aufzeigt: Teilt man den angeblichen Schaden von 6,4 Milliarden Euro durch die Anzahl der Zertifikate von MEL (nunmehr Atrium), nämlich 212 Millionen, so wäre pro Zertifikat ein Schaden von 30 Euro entstanden. Tatsächlich lag der höchste Kurs von MEL jedoch bei 21,40 Euro. Das allein belegt mehr als deutlich die Unrichtigkeit der Vorwürfe. Dabei ist noch gar nicht berücksichigt, dass jeder Zertifikatsinhaber von Atrium nach wie vor an einem gesunden Unternehmen mit 1,25 Milliarden Euro Cash und Immobilien im Wert von 2,5 Milliarden Euro beteiligt ist. Dazu Meinl Bank-Vorstand Peter Weinzierl: "Es ist erstaunlich, dass so offensichtlich falsche Vorwuerfe veroeffentlicht werden, ohne dass sie irgendjemand hinterfragt. Das zeigt, welche Ausmasse die Vorverurteilung in dieser Causa bereits angenommen hat."

OTS0041 2009-04-26/12:53